Der Vollzugsdienst

13.10.2008

In der Oktober Ausgabe "Der Vollzugsdienst" kritisieren der BSBD Bundesverband als auch der Landesverband Berlin die Ideen und Vorschläge zur Privatisierung im Justizvollzug. Zu Recht äußerte der Bundesvorsitzende, Anton Bachl, erhebliche Bedenken gegen die privaten Firmen „Diese Anbieter haben zuallererst die Kosten und dann erst die Qualitätsstandards im Blick, was auf Kosten der inneren Sicherheit geht und damit zur Gefährdung der Bürgerinnen und Bürger führt. Der BSBD wird sich deshalb in den nächsten Monaten aktiv gegen solche Bestrebungen der schleichenden Aushöhlung bestehender Strukturen engagieren. Der derzeitig gegangene Weg der Privatisierungen ist ein Irrweg!“.

Weitere Themen der Berlin aktuellen Ausgabe sind die auch für den Justizvollzug geforderten Anwärtersonderzuschläge und der Erfolg des BSBD Berlin vor dem Verwaltungsgericht Berlin, zum Zeitabzug bei Erkrankung am Wochenende.