Die
Plakataktion
der
Initiative öffentlicher Dienst geht mit elf neuen
Bildmotiven
in die letzte Runde. Angeprangert wird seit dem 14. Februar auf Plakatwänden in
ganz Berlin gegen den sinnlosen Stellenabbau im gesamten öffentlichen Dienst.
Auch der Berliner Justizvollzug hat in den letzten Jahren auf Kosten der
Sicherheit und der Behandlung und Betreuung eine erhebliche Zahl an Stellen
abgebaut. Bereits Anfang 2007 hat der BSBD Berlin und der Gesamtpersonalrat der
Berliner Justiz auf die Überbelegung in den Haftanstalten und den Fehlbestand
von 25% des Personals aufmerksam gemacht. Zwischenzeitlich werden in den
Haftanstalten Hunderte von Inhaftierten von nur noch einer handvoll
Beschäftigten versorgt.
Für den BSBD Berlin hat die Berliner Justizpolitik des Senats versagt!
Deshalb beteiligt sich der BSBD Berlin an der Protestveranstaltung der
dbb tarifunion am 19. Februar 2008 von 12.00 bis 13.00 Uhr vor dem
Bundesfinanzministerium.
Wir haben „Genug gespart“
Mitmachen – Protestieren - Diskutieren!
Unterstützen auch sie die Kampagne „Genug Gespart“ der Initiative Öffentliche
Dienst“. Tragen sie sich online in die Liste der Unterstützer ein oder Schreiben
sie ein SMS. Sprechen sie ihre Verwandten und Bekannten, Freunde und
Arbeitskollegen an. machen sie mit und werben sie aktive für die Initiative.
Helfen sie dabei den Öffentlichen Dienst leistungsgerecht und effektiv zu
gestalten und zu erhalten. Nur wer sich beschwert und mitredet kann etwas
verändern.
„Dort, wo der Staat gebraucht wird, muss er gut aufgestellt sein und auch
gut funktionieren“ (Peter Heesen, Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund und
tarifunion).