Nähe ist unsere Stärke - BSBD bei den Personalratswahlen weiterhin auf Erfolgskurs

24.07.2008

Die diesjährigen Personalratswahlen im Justizvollzug der Bundesländer Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen haben eindrucksvoll bewiesen, dass der BSBD bundesweit die größte und bestimmende Gewerkschaft im Justizvollzug ist.
 
Ein geradezu historisches Ergebnis wurde bei den Personalratswahlen in NRW erreicht, wo rund 76 Prozent der Justizvollzugsbediensteten die Listen des BSBD gewählt haben. Im neuen  Hauptpersonalrat für den Strafvollzug entfallen damit 12 der insgesamt 15 Sitze auf den BSBD.  Der BSBD Landesvorsitzende Klaus Jäkel wurde zum Vorsitzenden des Hauptpersonalrats Strafvollzug gewählt.
 
In Niedersachsen konnte der Verband der Niedersächsischen Strafvollzugsbediensteten (VNSB) sein Wahlergebnis von 2004 noch einmal um 9,5 % übertreffen. Damit hat es der VNSB es geschafft, in nur zwei Legislaturperioden seinen Stimmenanteil fast zu verdoppeln.
 
In Hessen ist erneut die absolute Mehrheit im Hauptpersonalrat erreicht worden, und der BSBD stellt den Vorsitzenden im Hauptpersonalrat. Auch in vielen örtlichen Personalräten konnte der BSBD absolute Mehrheiten verbuchen.
 
„Der BSBD Berlin gratuliert allen Kolleginnen und Kollegen in den gewählten Personalräten und den BSBD Landesverbänden zu diesen hervorragenden Ergebnissen. Das zeigt einmal mehr, das wir die bestimmende Kraft im Justizvollzug sind, und wir überall die Nähe zu den Beschäftigten haben, weil wir die wirklichen Probleme ansprechen,“ kommentierte der Landesvorsitzende des BSBD Berlin, Thomas Goiny, die Erfolgsbilanz des BSBD bei den Personalratswahlen.