Personalratswahlen 2008 – Jede Stimme zählt!

26.11.2008

Die Fachgewerkschaften des dbb berlin, BSBD, BDR und DGVB treten gemeinsam zur Wahl des Gesamtpersonalrates der Berliner Justiz mit der Listennummer 2 an und werben mit der aktuellen Wahlbroschüre um die Stimmen der Wahlberechtigten in den Berliner Gerichten, Strafverfolgungsbehörden und Justizvollzugsanstalten.

Der BSBD Berlin hat bereits in den vergangenen Wochen mit einer Plakatserie auf sich aufmerksam gemacht. Mit verschiedenen Motiven wie „Fallen gelassen? Nicht mit uns“, „Wir lassen uns nicht aufreiben“ und „Ausgenommen? Nicht mit uns!“, weist der BSBD Berlin auf die vielen Missstände in den Justizvollzugseinrichtungen hin.

„Wir zeigen mit unserer Broschüre, dass der BSBD mit den beiden anderen Verbänden BDR und DGVB unter dem Dach des dbb berlin, die Interessen der Beschäftigten in der Berliner Justiz adäquat vertreten kann und dies bisher ja auch schon getan hat. Wir wollen auch deutlich machen, dass wir die Kolleginnen und Kollegen in den Dienststellen mit ihren Sorgen und Nöten nicht alleine lassen“, sagte der Landesvorsitzende des BSBD Berlin, Thomas Goiny.

„Entscheidende Vereinbarungen, wie z.B. die finanzielle Absicherung der Angestellten bei der Überleitung in den TVL ab 2010, die bisher noch nicht die Qualifikation für die Serviceeinrichtungen in den Gerichten haben, sind ausschließlich durch die Initiative des BDR, des DGVB und des BSBD zurück zuführen“, sagte Goiny weiter.