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27.05.2008

Unter diesem Motto verteilt der BSBD-Berlin einen aktuellen Flyer der dbb tarifunion in den Justizvollzugsanstalten. Die aktuelle Einkommensrunde 2008 macht deutlich, dass starke Gewerkschaften mehr denn je gebraucht werden.

Nur wenn Interessen gebündelt werden, sind sie durchsetzungsfähig. Jedes neue Mitglied hilft mit, die Nullrundendiät des Senats zu verhindern. Gegen diese verheerende Hungerkur für den öffentlichen Dienst in im besonderen in den Vollzugseinrichtungen, gibt es gute Argumente.

Das stärkste sind der dbb und seine 40 Fachgewerkschaften. Gute Argumente haben nämlich erst dann Kraft, wenn sie geschlossen vertreten werden. Jedes neue Mitglied einer der Fachgewerkschaften im dbb berlin ist ein gutes Argument, unsere Forderungen nicht zu überhören. Nur so wird aus einem ein starkes Argument. Und nur so können wir dem Senat zeigen, dass wir unsere Forderungen zur Gehaltsanpassung an die anderen Bundesländer ernst meinen.

Alle sind betroffen! Die Einkommensforderungen in 2008 mitsamt Arbeitnehmerstreik und Beamtenprotest geht jeden an. Preissteigerungen und jahrelanger Lohnverzicht stehen auf der Tagesordnung im Streit mit dem Senat. Das Ergebnis ist offen. Jeder gestaltet es mit! Durch Mitmachen oder Fernbleiben. Die Einkommensanpassung für Berlin findet nicht nur in den Medien statt, sondern auch vor Ort, in jeder Verwaltung und in jeder Dienststelle. Dort werden letztendlich die Ergebnisse wirksam. Egal, ob gut oder schlecht.

Der BSBD-Berlin

Der BSBD-Berlin bietet als Gewerkschaft im Justizvollzug seinen Mitgliedern Fachkompetenz vor Ort und zentrale Verhandlungsmacht über die dbb tarifunion gegenüber dem Senat. Und das für alle Arbeitnehmer und Beamte!
Weitere Infos erhalten Sie auf der Internetseite des BSBD-Berlin unter „Wir über uns“ oder bei den Betriebsgruppen vor Ort.