Zum
Besoldungsrückstand in Berlin hat der dbb berlin ein Plakat
aufgelegt, das sowohl zum Download (Bild anklicken) als auch in
Papierform als Beilage zur aktuellen Ausgabe des
Hauptstadtmagazins zur Verfügung steht. Außerdem kommen in der
Septemberausgabe der Monatszeitung des dbb berlin Betroffene zu
Wort:
„Tagtäglich riskieren die Beamtinnen und
Beamten der Berliner Polizei ihr Leben und ihre Gesundheit.
Allein im Jahr 2008 wurden 924 Kolleginnen und Kollegen in
Ausübung ihres Dienstes verletzt und in über 3.000 Fällen wurde
gegen die polizeilichen Maßnahmen Widerstand geleistet – Tendenz
steigend. Zahlen bei denen die Haltung des Berliner Senats, die
Beamtinnen und Beamten der Berliner Polizei auch weiterhin von
Einkommensverbesserungen auszuschließen, nur noch als
ungeheuerliche Demütigung empfunden werden kann und wütend
macht.“
Michael H. DPolG
Herr Wowereit möge die angedachten 50
Euro Maulstopf-Prämie den Schulen auszahlen zur Unterstützung
von Kindern armer Eltern. Was mir nach Abzug der Steuern davon
übrig bliebe, wäre blanker Zynismus, mit dem meine Motivation
nicht zu reanimieren ist. Ich weiß ohnehin nicht mehr, wie man
das schreibt. Weiter so, liebe Regierenden! Die zweit- und
drittklassigen Bewerber für die Berliner Beamtenlaufbahn werden
sich freuen über ihre steigenden Chancen.
E. H.,
Amtsanwaltschaft